Das Thema mit der Selbstfürsorge

Das Thema mit der Selbstfürsorge

Heist Selbstfürsorge Sofazeit?

In dieser Woche habe ich mich mit einigen von euch zu dem Thema Selbstfürsorge ausgetauscht. Ganz lieben Dank dafür. Das ist ein sehr spannendes Thema, denn was bedeutet es eigentlich genau, gut für sich zu sorgen.

Und so kamen ganz viele spannende und interessante Ideen und Inspirationen zusammen, die ich gern mit euch allen teilen möchte.

Bedeutet Selbstfürsorge, sich zwischendrin einfach mal aufs Sofa zu legen und nichts zu tun, einfach nur, weil andere sagen, dass es wichtig ist Pausen zu machen?

Ich sehe schon förmlich den entsetzen und gestressten Blick von einigen, bei dem Gedanken, sich hinlegen zu müssen und sich ans Sofa gefesselt zu fühlen.

Andere denken vielleicht: „Och, so ein Stündchen Sofa finde ich eigentlich ganz schön.“ Und da sind wir schon beim Thema. Denn Selbstfürsorge bedeutet für jeden etwas anderes. Und darum geht es. Sich einmal darüber bewusst zu werden, was DU brauchst, um Kraft zu tanken. Zu wissen, wann DU eine Pause brauchst. Auf die Signale deines Körpers zu hören, bevor er dir ganz deutlich zeigt, dass es Zeit für eine Pause ist. Bevor er dir durch Schmerzen im Fuß, im Nacken oder Kopf sagt: „So, ich kann nicht mehr. Ich möchte mich jetzt gern mal erholen.“ Aber soweit muss es ja gar nicht erst kommen.

Deshalb nimm dir einfach mal Zeit für dich und schreibe dir vielleicht mal auf, wodurch oder durch was du Energie tankst. Nimm dir dafür einfach mal ein paar Minuten Zeit und erinnere dich daran, in welchen Situationen du beschwingt oder auch gelassen und voller Kraft wieder weitergehen kannst.

Das Leben besteht aus einem Rhythmus. Nun haben einige von uns eine so hohe Energie, dass wir durch das Drehen von vielen Tellern erst so richtig in unsere Kraft kommen. Übrigens zähle ich auch dazu. Je mehr Projekte und Ideen, um so runder läuft mein innerer Motor. Da bin ich in meinem Element. Mein Energielevel liegt recht hoch. Und doch ist es mir auch schon passiert, dass ich über diese Grenzen hinausgeschossen bin. Nur drehen ist nämlich auch nicht so gut. Man braucht auch Zeiten zum Luftholen. Und da sind wir schon bei einer ersten Möglichkeit der Selbstfürsorge.

 

 

Atmen ist mehr als Luftholen

Das richtige Atmen haben wir manchmal etwas vergessen. Und dabei ist es so wichtig. Nicht nur das einfache bloße Luftholen, das uns unser Überleben sichert. Sondern das richtige und tiefe atmen, bei dem unsere Organe und unser Hirn mit Sauerstoff versorgt werden. Achte doch einfach mal darauf, wie du atmest. Wie tief gelangt dein Atem in deinen Körper? Gerade mal so in deinen Brustkorb oder geht er auch in deinen Bauch?

Eine gute Übung, den Sauerstoff auch mal tiefer in den Körper zu bringen ist die Meditation. Und dafür musst du nicht Stunden am Tag einplanen, 10 Minuten reichen dafür aus. Du kannst dir hierfür eine geführte Meditation bei youtube suchen, du kannst dich aber einfach auch nur auf dein Sofa legen oder, wenn dir das Sofa zu anstrengend erscheint, auf einen Stuhl setzen und ganz bewusst deinen Atem durch deinen Körper leiten und dir dabei vorstellen, wie jeder Atemzug jede Zelle deines Körpers erreicht – vom Kopf bis zu den Zehen. Mach es zu einem täglichen Ritual. Du wirst merken, dass es dir von Tag zu Tag leichter fällt, dir Zeit dafür zu nehmen.

Gerade die Multitalente unter euch haben sowieso schon das Gefühl, viel zu wenig Zeit zu haben, für all die Ideen und Projekte, die im Kopf rumschwirren. Und genau für diese Multitalente sind diese Atempausen besonders wichtig. Selbst sie können nicht 24 Stunden am Tag nur drehen. Können sie theoretisch schon, wenn erstmal der Motor läuft, aber auch nicht auf Dauer. Dann zieht nämlich irgendwann der Körper die Bremse. Und atmen ist doch eine leichte Übung. Dafür musst du noch nicht mal aufs Sofa. Das geht überall. Und besonders gut in der Natur.

Draußen ist es schön

Das ist das, was mir besonders gut hilft. Spaziergänge in der Natur. Die Schönheit des Kleinen wahrnehmen. Gerade jetzt, wo die Natur erwacht und sich überall kleine Blätter und Blüten zeigen, ist es eine ideale Zeit, bewusst die Schönheit zu entdecken.

Wenn ich mal frei habe, sitze ich gern mit einem Kaffee auf der Bank, beobachte die spielenden Hunde und freue mich über die Rotkehlchen und Buchfinken die ihr Futter einfordern. Dabei entdecke ich den Gundermann, der sich in diesem Jahr in unserem Garten ausbreitet und eine einzelne kleine Narzisse, bei der ich mich frage, wie sie an diese Stelle gekommen ist. Danach kann ich mich wieder belebt an meinen Rechner setzen und schreiben. So wie heute.

Schreiben liebe ich und ich könnte es den ganzen Tag tun. Manchmal vergesse ich dabei die Zeit und beinahe auch das Pausenmachen. Zum Glück habe ich die Hunde, die mich gern daran erinnern. Und so schöne Treffen wie mit euch, von denen ich lerne.

Vielleicht wäre es eine Idee, einen Wecker zu stellen, der ein Signal für eine Pause angibt. Könnte für mich gut funktionieren. Während ich das schreibe, fällt mein Blick auf eine Sanduhr, die ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe. Sie steht auf meinem Schreibtisch und ich habe sie direkt mal gestartet und schaue mal, wie lange der Sand zum Durchlaufen braucht und ich vielleicht eine Atempause mache.

Für Frühstücksmuffel

Selbstfürsorge kann aber auch etwas scheinbar Kleines sein. Wie zum Beispiel sich einzucremen, sich nett anzuziehen, auch wenn es die Zeit zu Hause ist, etwas Make-up aufzutragen oder regelmäßig zu kochen und auch zu essen. Das vergessen manche auch mal ganz gern.

Ich bin zum Beispiel keine Frühstückerin. Ich habe mir aber angewöhnt, morgens ein paar Haferflocken und einen Gemüse- und Fruchtsaft zu trinken. Haferflocke sind glutenarm, enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Antioxidantien. Ich rühre sie mir einfach mit heißem Wasser an und gebe etwas Honig dazu. Ganz simpel, geht schnell (weil, wir haben ja keine Zeit 😊) sind lecker und nahrhaft.

Zeit ist Gold wert

Keine Zeit ist etwas das wir kennen. Und etwas, das wir gar nicht leiden können ist, wenn uns unsere Zeit gestohlen wird oder andere über unsere Zeit verfügen. Wir geben gerne, sind gern für andere da, aber wir müssen auch aufpassen, dass uns nicht Energieräuber anzapfen und unsere Hilfsbereitschaft ausnutzen. Geben ist uns wichtig. Und das machen wir auch aus tiefstem Herzen gern. Und darum ist es so wichtig auch Grenzen zu ziehen. Sich abzugrenzen und bei sich zu bleiben, auch hier wieder ganz bewusst zu sein. Wie du das schaffst? Auch da gibt es wieder ganz unterschiedliche und individuelle Möglichkeiten. Ein paar möchte ich dir vorstellen.

 

Bleib dir treu

Wenn du sowieso die Tendenz hast, empfänglich für alle Energien von anderen zu sein und diese nicht gut abgrenzen kannst – das betrifft vor allem hochsensible Menschen, dann hilft hier zum Beispiel, herauszufinden, welche Farbe eine schützende Eigenschaft für dich hat. Vielleicht kannst du einmal herausfinden, welche Farbe es für dich ist. Eine Farbe, die dich schützt und deine Energie bei dir bleiben lässt, die dich erdet und dir Klarheit schenkt. Ich habe hierzu mit einigen Kundinnen sehr gute Erfahrungen gemacht. Du kannst diese Farbe als Shirt untendrunter tragen. Probier´s einfach mal aus.

Eine andere Möglichkeit ist, sich darüber klar zu sein, wie du in bestimmten Situationen oder mit Menschen wirken möchtest. Werde dir klar darüber, was du aussagen möchtest, was ein Ergebnis für dich sein soll, zum Beispiel für ein Projekt, eine Zusammenarbeit oder ein Gespräch und was deine Wünsche oder Bedingungen oder Ergebnisse sein sollen. Was willst du? Und was wäre eine Konsequenz, wenn andere den Weg nicht mit der gehen möchten. Werde dir klar über deine Bedürfnisse im Leben.

Grenzen setzen kann aber auch bedeuten, was du an dich heranlässt und welche Informationen du in dich aufnimmst? Welche Bücher liest du, welche Nachrichten siehst oder hörst du dir an, welche Filme schaust du, mit welchen Menschen verbringst du Zeit? Was und wieviel tut dir wirklich gut?

Erlaubst du dir auch mal nein zu sagen? Ist es dir schon passiert, dass du auf eine Frage eines Freundes mit ins Kino zu kommen (was hoffentlich bald wieder möglich ist) begeistert ja gesagt hast und danach dachtest: Ach Mist, ich habe doch keine Lust.“ Darfst du dann ehrlich absagen oder denkst du dir eine kleine Ausrede aus? Wenn du das von dir kennst, dann versuche doch mal zu sagen: „Ich kann es mir gut vorstellen, aber darf ich dir morgen Bescheid sagen?“ Könnte auch eine kleine Übung sein, aber macht das Leben leichter.

 

Leicht und locker

Und darum geht es doch auch. Das Leben darf doch leicht sein und Freude machen. Und natürlich gehören auch mal andere Gefühle wie Angst und Wut dazu. Weil das Leben ja aus einem Rhythmus besteht und aus Hell und Dunkel. Aber nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein und auch die weniger schönen Gefühle haben ihren Sinn. Wenn man ihren Schwung nutzt und damit in die Helle Phase startet.

Ich wünsche euch ganz viele schöne Lichtmomente und ganz viel Leichtigkeit und Freude bei allem was ihr tut.

     

    Glücksboten

    Glücksboten

    Glücksboten

    Eben ging mir ein Gedicht durch den Kopf

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden, belebende Blick. Im Thale grünet Hoffnungsglück…

    Dies ist eins meiner Lieblingsgedichte, das mir jedes Jahr zu Ostern in den Sinn kommt und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn ich es gedanklich immer wieder aus einer Schublade in meinem Kopf hervorzaubern kann.

    Noch vor ein paar Tagen war die Natur noch im Pause-Modus, nur wenig Grün war zu sehen. Und dann kam die Sonne und auf diesen Startschuss hat die Natur scheinbar gewartet – denn in wenigen Tagen schossen wie aus dem Nichts, frische grüne Blätter hervor, Tulpen und Glockenblumen und Narzissen öffneten sich und die, bis dahin blattlosen, Bäume erstrahlen in frischem Grün.

    Wie schön, dass es genau zum Osterwochenende soweit ist. Jetzt, wo viele ein paar Tage frei haben und vielleicht einfach mal wieder durchatmen und neue Kraft tanken können bei schönen Spaziergängen. Denn das Schöne liegt oft so nah. Oft findet man, wenn man einfach mal ganz aufmerksam durch´s Leben geht, überall kleine Glücksmomente und vielleicht auch kleine Glücksboten.

    Ich habe die vergangen besonders sonnigen Tage im dunklen Studio verbracht. Um so schöner war es, in der Mittagspause für einen Moment die Sonne genießen zu können. Bei einer dieser Pausen fiel mein Blick auf den Kieselsteinrand eines Blumenbeetes und dort entdeckte ich einen kleinen Stein in Form eines Herzens. Und das war ein kleines Geschenk, das mir einen schönen Glücksmoment beschert hat.

    Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die einen kurz innehalten lassen und in denen man sich der Schönheit um sich herum wieder bewusst wird.

    Vielleicht entdeckt man sie in einer kleinen Blume, einem Sonnenstrahl, dem Lächeln eines anderen Menschen, einer liebevollen Geste oder einem netten Wort, das man selbst bekommt oder vielleicht auch einem anderen Menschen schenkt. Vielleicht ist heute ein Tag, an dem es dir ganz besonders auffällt. Vielleicht schenkst du dir auch einfach mal wieder selbst ein Lächeln, machst dich wieder einmal ganz besonders schön. Einfach nur so, weil du Lust dazu hast und weil es dir guttut.

    Und vielleicht bringt so ein Spaziergang auch wieder etwas mehr Ruhe und Klarheit in die Gedanken und du kannst danach wieder frisch in die nächsten Projekte starten. Und wenn du unterwegs irgendwo eine Schaukel entdeckts, schnapp sie dir und genieße diese schwungvolle Leichtigkeit.

    Ich wünsche dir wunderschöne und wundervolle Ostertage mit ganz vielen Glücksmomenten, auch wenn es etwas weniger warm wird, aber vielleicht schaut die Sonne doch mal durch die Wolken und ansonsten holst du sie dir vielleicht einfach gedanklich dazu.

    Das kleine Herz habe ich übrigens liegen lassen, denn vielleicht entdeckt es auch jemand anderes und erfreut sich genau so wie ich an dieser kleinen Botschaft und die Freude begleitet ihn durch den Tag.

    Schreib mir doch gern, welche Glücksbotschaften dir begegnet sind. Ich freue mich sehr darüber.

    Second Hand Schätze neu kombinieren

    Second Hand Schätze neu kombinieren

    Second Hand Schätze neu kombinieren

    Ich bin eine leidenschaftliche Second-Hand-Käuferin. Was ich daran liebe ist das Suchen und Finden von ganz besonderen Schätzen. Man kann nie sagen, was einem begegnet und wird einfach davon überrascht, was einem begegnet. Am besten ist es, wenn ich losgehe, ohne genau zu wissen, was ich genau suche, sondern mich einfach überraschen lasse, was zu mir will. Das macht es so spannend. Trotzdem habe ich dabei auch in Gedanken, was ich wirklich möchte und ob ich es tatsächlich brauche. Bewusst zu entscheiden, ob es wirklich zu mir passt und ob ich es mit meinen anderen Sachen kombinieren kann.

    Als ich vor einigen Monaten dieses besondere Teil im Second Hand Laden gesehen habe, sprang es mich direkt an und musste einfach mit.

    Vielleicht kennst du auch so besondere Fundstücke und bist happy es zu haben und nun kommt die Frage – Wie kombinieren? –

    Ich möchte hier ein paar Inspirationen und Ideen mit dir teilen.

    Es ist ja kein Zufall, dass ich sie ausgesucht habe. Etwas in mir sprang ja genau auf dieses Teil an.

    Warum das so ist? Hier findest du ein paar kleine Ideen dazu.

    Die Farbe: Weiß ist eine „Farbe“, die meinem Lichtwert entspricht und meine Eigenfarben unterstreicht. Außerdem steht Weiß für mich für Klarheit und Licht.

    Der Schnitt: Der fließende Stoff passt gut zu meiner Struktur, wie der Haut, den Haaren und inneren Anteilen.

    Der Stil: Der ist etwas ausgefallener. Für mich passt er gut zum Ibiza- oder dem Hippie- Style. Eine meiner Stil-Facetten ist das Retro—Thema der 70er. Und auch das 30er Jahre-Thema findest sich in diesem Teil wieder. Denn dieses Thema macht einen Großteil meines persönlichen Stils aus. Diesen Stil mag ich sehr gern und dabei ist es nicht so, dass ich die 30er Jahre Kleidung von Kopf bis Fuß tragen möchte. Aber sie kann in Teilen immer wieder vorkommen und wenn ich mal bewusst auf meine Kleidung achte, kommt er immer wieder in kleinen Teilen darin vor.

    Bei diesen beiden Outfits habe ich zwei verschieden Stilrichtungen gewählt.

       

    Das Outfit mit der Jeans entspricht mehr dem 70er Jahre Thema. Ich verbinde es mit Leichtigkeit und Freiheit. In ihm fühle ich mich leicht und es macht mich auf gewisse Weise auch fröhlich.

    Das Outfit mit dem Kleid hat ein paar kleine Aspekte der 30er Jahre. Die Vögel auf dem Kleid und auch der dunkle Blauton geht ein wenig in die Thematik der 30er Jahre. Ganz subtil und ist erst auf dem zweiten Blick erkennbar. Das Gefühl, das ich hierbei habe, hat etwas mehr Stärke. Vielleicht erkennst du, dass die Fotos ganz unbewusst eine andere Ausstrahlung haben.

    Es ist ganz spannend mal darauf zu achten, wie du dich in unterschiedlichen Kleidungssstücken fühlst.

    Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren und beim Neukombinieren.

     

     

    Laura´s Stil-Persönlichkeit

    Laura´s Stil-Persönlichkeit

    Laura´s Stil-Persönlichkeit

     

    Laura´s Wunsch

    Laura´s Wunsch war, das Thema Nachhaltigkeit auch in ihrem Kleiderschrank zu integrieren. In vielen Bereichen ihres Lebens lebt Laura in dem Bewusstsein von einem nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen, einem Leben im Einklang mit der Natur und sie ernährt sich vegan. Ihre Kleidung kauft sie bewusst, nachhaltig und gern Second-Hand. Ihr Stil spiegelt Laura sehr gut wider.

    Laura´s Stil

    Das Thema „Pur“ steht ganz weit oben und auch ihre Natürlichkeit, die sich in der Skandinavischen Stilrichtung wiederfindet. Eine natürlich schöne Unaufgeregtheit. Laura ist sehr zart, groß und schlank und kann deshalb gut den Lagenlook für sich nutzen. Im Gegensatz zu ihrer eigenen Zartheit, trägt sie Materialien, wie zum Beispiel Grobstrickpullover, die sie umhüllen. Auch die Farben die eher dunkel und gedeckt sind, unterstreichen ihren Wunsch nach Natürlichkeit, Purheit und Geborgenheit.

    Ihre Eigenfarben würden eher auf hellere Farben schließen lassen. Jedoch verbindet Laura die Farben ihrer Kleidung mit Natürlichkeit und Stille, weshalb sie dafür eher die dunkleren Farben wählt. Die Schnitte sind schlicht und geradlinig. Nichts, das von ihrer Persönlichkeit ablenkt. Auch das Make-up ist eher dezent und natürlich und nimmt nichts von ihrer puren und natürlichen Schönheit.

    Menschen liegen Laura am Herzen und auch die Natur und das soziale Zusammenleben. Sie ist eine Idealistin. Und sie möchte die Welt verändern. Sie zu einem sozial gerechteren Ort machen.

    Laura hat eine sehr feinsinnige Seite, die die Materialien wie Seide oder Feinstrick widerspiegeln und gleichzeitig hat sie auch eine starke Präsenz und Klarheit. All das zeigt sich auch in ihrer Kleidung und in ihrer Art zu leben.

        

    Und das fand Laura von dieser Beratung

    Für mich ist durch deine Beratung klarer geworden, dass ich bereits zwei gut erkennbare Stilthemen habe: Das Pure und das Skandinavische. Außerdem hast du vieles bestätigt, was ich schon geahnt habe. Dadurch konnte ich mich leicht von Kleidungsstücken trennen bei denen ich mir sowieso unsicher war.
    Durch deine einfühlsame Art und Weise habe ich mich sehr verstanden und gesehen gefühlt. Dass ich einige Kleidungsstücke aufgrund ihrer Farbe und Form gern trage, weil ich mich durch sie geerdet fühle und mich dadurch nicht in meinen Gedanken verliere war ein toller Impuls für mich.
    Insgesamt hat deine Beratung bei mir einiges an Gedanken angestoßen: Ich beschäftige mich nun sehr intensiv mit Farben; weshalb ich welche Farben trage und ob ich weiterhin so wirken möchte, was ich vielleicht ergänzend noch in mein Farbschema hinzufügen möchte und möchte nun auch das Thema Capsule Wardrobe für mich noch einmal angehen.
    Ganz unabhängig davon, dass ich mich sehr darüber freue dich kennen gelernt zu haben und auch weiterhin mit dir im Kontakt zu stehen. Du hast bei mir einiges an Impulsen gesetzt, auch über die Themen Kleidung, Stil und Farben hinweg!

     

     

     

    Ich danke Laura für diese schöne Begegnung, die auch für mich sehr inspirierend war. Und ich freue mich sehr sie kennenlernen zu dürfen.

     

     

     

     

     

    Eine neue Welt – Was möchtest du verändern?

    Eine neue Welt – Was möchtest du verändern?

    Eine neue Welt – Was möchtest du verändern?

    Bis vor einiger Zeit, ich denke es war 2019, sagte eine Freundin häufiger: „So kann das nicht weitergehen. Irgendwann kommt ein großer Knall. Wir machen unsere Welt kaputt.“

    Und, wumms, kam dieser Knall. Anders als erwartet, aber er kam.

    Vielleicht kennst du auch die Gedanken: „Immer schneller, höher, weiter, das funktioniert auf Dauer nicht.“

    Und, wumms, kam die Bremse.

    Interessant, wieviel Macht unsere Gedanken und Worte haben, könnte man jetzt denken. Es zeigt aber auch, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern. Lange haben wir nicht hingehört und fanden die Stopp-Taste nicht. Aber vielen war klar, dass wir etwas tun müssen, wenn wir die Welt erhalten wollen.

    Wenn unsere Ergebnisse eine Folge von Absichten sind, dann darf uns bewusstwerden, wieviel Kraft wir haben. Und dass das Kollektive Bewusstsein eine Möglichkeit ist, diese gemeinsame Idee für etwas Positives einzusetzen.

    Ich habe den Wunsch nach einer Welt, die sozial gerecht ist, in der wir friedlich miteinander leben, den anderen wertschätzen und uns füreinander einsetzen, die Ressourcen schonen, respektvoll mit der Natur und den Tieren umgehen, unsere Zeit sinnvoll und zum Wohle aller einsetzen. Und wenn man jetzt denkt, „Wie soll das denn gehen?“. Dann denke ich: „In dem man den ersten Schritt macht und bei sich anfängt.“

    Dazu gehört für mich gerade in dieser Zeit, Ruhe in meinen Körper und in meinen Geist zu bekommen. Das klingt vielleicht banal, aber ich glaube es ist an der Zeit.

    Setz dich einmal ganz entspannt hin und nimm dir einen Moment Ruhe. Ziehe einmal die Schultern hoch bis zu den Ohren und lass sie entspannt wieder fallen. Jetzt merkst du vielleicht, wie angespannt deine Schultern waren, auch wenn du vorher dachtest „Ich bin total entspannt.“ Lass jetzt mal deinen Unterkiefer locker nach unten fallen. Merkst du wie angespannt er war? Fühle einmal in deine Stirn und lass mal alle Anspannung aus deinem Kopf und Nacken. Atme tief in den Bauch ein und aus. Vielleicht merkst du, wie angespannt deine Bauchdecke ist. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin jedes mal wieder überrascht, wie angespannt ich innerlich bin. Deshalb möchte ich mich und auch sehr gerne dich, dazu einladen, dir öfter mal Aufmerksamkeit zu schenken. Gönn dir zwischendurch immer mal Entspannung. Denn die ist wichtig, den Stress aus deinem Körper zu lassen, um wieder frei denken zu können. Und da wir gerade beim Bauch waren, meist ist es der Darm, den wir anspannen und den wir verkrampfen. Er ist aber auch unser zweites Gehirn und der Sitz unseres Immunsystems. Wie wichtig ein gesunder Darm ist, kann man derzeit überall lesen. Sich dessen auch bewusst zu werden und das Wissen umzusetzen, ist etwas ganz anderes. Entspannung, Bewegung und gutes Essen, sind ein paar wichtige Grundlagen. Ein paar kleine Tipps für einen gut funktionierenden Darm ist die Aufnahme von Ballaststoffe. Hierfür sind Haferflocken sehr gut. Von einer Freundin habe ich gehört, dass Staudenselleriesaft gut für die Darmwände ist. Vielleicht hast du ein paar andere Tipps, die du gern teilen möchtest. Ich selbst nehme zusätzlich ein Gemüsesaft-Konzentrat. Das ist keine Werbung, nur eine Empfehlung. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, findest du hierzu im Internet weitere Infos. Ansonsten kannst du auch mich sehr gern dazu fragen. Auch, wenn du Fragen zu Entspannungsmöglichkeiten hast, melde dich sehr gern. Ich biete hierzu etwas an. Hier geht es mir aber gerade nicht um das Verkaufen, sondern das Teilen von Möglichkeiten.

    Das sind Dinge, die wir für uns selbst tun können.

    Etwas weitergedacht. Auf wieviel Fleisch und Milchprodukte können wir verzichten? Denn auch hier wissen wir alle, dass die Massentierhaltung etwas ist, das wir aus ethischen Gründen nicht tolerieren sollten. Es hat aber auch Einfluss auf unsere Umwelt. Wieviel landwirtschaftliche Nutzfläche wird für den Futteranbau genutzt? Wieviel CO2 wird hierbei ausgestoßen? Auch hier können wir als Einzelner so viel bewirken.

     

    Ich habe in den vergangenen Monaten so viele tolle Menschen kennenlernen dürfen, die etwas in der Welt verändern möchten. Die eine Vision haben und ganz praktisch auch schon einige Dinge umsetzen. Die sich in Genossenschaften engagieren und gemeinsam mit anderen Obst und Gemüse anbauen, die Kleidung mit anderen tauschen, die beruflich an Konzepten arbeiten, um ressourcenschonend zu produzieren, die Vegan leben und die Einkäufe für Nachbarn übernehmen, die Kindergruppen beim Naturschutz leiten oder als Naturpädagoge ehrenamtlich arbeiten.

    Es gibt für jeden so viele Möglichkeiten. Das Ehrenamt ist eine so gute Sache. Aber nicht jeder hat die Zeit dafür, weil er sich darauf konzentrieren muss, Geld zu verdienen. Wie gut wäre ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“. Denn genau dafür hätten dann Menschen, die Ideale haben und andere gern unterstützen möchten, dann die Zeit und den finanziellen Freiraum. Nur ein Vorteil dieses Einkommens. Wer mehr darüber wissen möchte, kann dazu bei Richard David Precht und Götz Werner, dem Gründer von „dm“ mehr finden.

    Es gibt so viele Möglichkeiten. Lasst uns beginnen. Jeder bei sich und vielleicht findest du dabei heraus, was dein Beitrag für die Welt ist. Und wenn dir das Wort „Welt“ zu abstrakt oder zu groß erscheint, dann hast du vielleicht Lust herauszufinden, was du kannst, womit du einem anderen Menschen etwas Gutes tun kannst und somit sein Leben bereichern und erleichtern kannst.

    Auch dafür bin ich gern für dich da, um gemeinsam mit dir herauszufinden, was deine Talente und Begabungen sind, die du mit anderen teilen möchtest.

    Bei den Gedanken zu diesem Blog habe ich mir auch noch mal überlegt, was mein Beitrag ist.

    Ich möchte Menschen dabei begleiten, das herauszufinden, was ihre Talente und Gaben sind, die sie für andere einsetzen können. Und ein zweiter Punkt, Menschen dabei unterstützen, Entspannung zu finden, um in ihrer Kraft zu bleiben.

     

    Was ist dein Geschenk?

     

    Ich möchte dich und deine Ideen gern vorstellen. Ich finde es so wertvoll, diese Ideen mit anderen zu teilen. Damit wir voneinander lernen können, uns gegenseitig inspirieren und eine Welt schaffen können, in der wir gern leben wollen.

    Schreibe mir gern per mail ewa@ewa-braetz.de.

    Ich freue mich darauf dich kennenzulernen und dich und deine Ideen anderen vorstellen zu können.

    Farbwelten – Zu Besuch bei Jana

    Farbwelten – Zu Besuch bei Jana

    Farbwelten – Zu Besuch bei Jana

    Die Tür geht auf und schon schallt mir ein herzliches Hallo entgegen und eine geballte Ladung Energie.

    Jana, eine so zarte Frau mit einem herzlichen Lachen, einem überschäumenden Temperament und einer unfassbaren Präsenz. Bei Jana zeigt sich so deutlich, wie wichtig es ist, jemanden nicht nur nach seinem Äußeren zu beurteilen, in meinem Fall zum Thema Farbe oder Stil, sondern zu schauen, welche große Rolle ihre Persönlichkeit dabei spielt. Wenn ich nur nach einem Foto gehen würde, wäre das Farb-Ergebnis vermutlich ein ganz anderes. Zum Glück durfte ich Jana vor einiger Zeit kennenlernen und das freut mich nicht nur für die Beratung, sondern vor allem auch für mich persönlich. Denn ich mag sie sehr.

    Jana ist ein sehr ehrlicher Mensch. Sie sagt von sich selbst, dass sie polarisiert. Verstellen kann sie sich nicht. „Wenn ich jemanden nicht mag, dann merkt man das leider auch“, erzählt sie schmunzelnd. Genauso gut merkt man aber auch, wenn sie jemanden mag. Bei Jana weiß man woran man ist.

     

    Schwarz oder Weiß

    Sie hat eine so junge und frische Ausstrahlung, so dass man sie viel jünger schätzen würde. Ich weiß noch, wie überrascht ich war, als sie nebenbei erzählte, welchen Geburtstag sie demnächst feiert und auch, als ich erfuhr, dass sie mit zwei männlichen Kollegen die Geschäftsführerin des Werbe-Fotografie-Studios ist, in dem ich von Zeit zu Zeit arbeiten darf. Es ist für sie so selbstverständlich, dass sie es gar nicht erwähnen muss. Nicht dass ich finde, dass Frauen oder Männer das nötig hätten, aber ich glaube es gibt Menschen, die das mehr in den Vordergrund gestellt hätten. Jana ist einfach da, und wie. Sie plant die Fotoproduktionen, ist mit den Kunden im Austausch, erstellt die Angebote und übernimmt auch das Styling. Sie packt mit an. Ich schätze sie sehr, denn sie hat eine unglaubliche Klarheit und weiß genau, was sie will und sie trifft Entscheidungen. Das ist für die Zusammenarbeit so positiv, wenn jemand dabei ist, der weiß in welche Richtung man zusammen geht. Und dabei lässt sie andere Meinungen und Ideen zu und nimmt Vorschläge an. Aber ohne Rumgeeiere, sondern Ja, Nein und zack. Klarheit findet sich auch in Jana´s Farbe. Schwarz!

     

    Schwarz mit Pinker Lebensfreude

    Lach – das ging ganz schnell. Aber ich möchte doch noch ein bisschen mehr dazu erzählen. Denn, wenn man Jana´s Farben nach ihren Eigenfarben bestimmen würde, dann wären es eher bunte Farben mit einer hohen Intensität. Wenn Jana diese bunten und intensiven Farben als Kleidung tragen würde, dann merkt man schnell, und Jana am deutlichsten, dass diese Farbenvielfalt einfach zu viel wäre. Das war so deutlich zu sehen und vor allem zu spüren. Ausnahme ist ein intensives Rot und ein intensives Grün. Diese beiden Farben gehen, aber nur an bestimmten Tagen und Anlässen und sie sind mit einem Gefühl verbunden. Generell haben unsere Gefühle einen großen Einfluss auf die Wahl unserer Kleidung und deren Farbe. Meist findet diese Entscheidung intuitiv statt, manchmal treffen wir sie auch bewusst.

    Bei Jana fällt die Wahl auf Schwarz. Schwarz bedeutet für sie – Wohlfühlen, Black & Beauty, Eleganz, Pur und Sicherheit und ein strahlendes Lachen, beim Blick in den Spiegel, als ich ihr das schwarze Tuch auflege, bestätigt diesen Eindruck. So unterschiedlich werden Farben empfunden. Das macht diese Farb-Coachings auch so spannend.

    In Schwarz fühlt sich Jana nicht nur wohl, diese Farbe spiegelt ihre Klarheit wider. Sie hat auch Einfluss auf Jana´s Energielevel. Der ist so hoch, dass Schwarz ein guter Gegenpol dazu ist. Bunte Farben in großer Menge getragen, würden sie wahrscheinlich extrem unruhig machen. Und doch darf Farbe auftauchen. Pink zum Beispiel und andere Neonfarben! Farben die knallen. Auch hier zeigt sich wieder Janas Klarheit – Schwarz mit einem Akzent in Neon. Sie kommen als kleiner Akzent zum Beispiel als Nagellack und als Streifen in ihrem Sneaker vor. Und ganz wichtig – in Janas Büro. Da knallt die Fröhlichkeit in Pink und Glitzer aus jeder Ecke und von jeder Wand – pure pinke gute Laune-.

            

    Weiß und ein Hauch von Glitzer

    Und so spielt auch die Farbe Weiß eine große Rolle. Die Wände ihres Büros und ihrer Wohnräume sind weiß und klar. Und dort setzen die intensiven Farben ihre Akzente. Zuhause vereinzelt als Kunstobjekte, im Büro in Fülle und Überfluss. Und dieser Überfluss ist fröhlich und inspirierend. Überall gibt es etwas zu entdecken. Das ist Lebensfreude pur und die bedeutet für Jana auch Elektronische Musik. Schon mit 8 begann ihre Liebe dafür. Sie liebte die aufwändig produzierten Musik-Videos, die auf MTV liefen, war später bei der Loveparade und diese Leidenschaft hat sich bis heute gehalten. „Ich könnte mich das ganze Wochenende damit beschäftigen“, sagt sie lachend. Sie mag den Sound und den Bass und vor allem auch die Leute. „Es sind immer so positive Vibes auf den Partys und Festivals. Alle bestreuen sich mit Glitzer und lachen den ganzen Tag.“

     

    Was Heimat bedeutet

    Jana ist gern mit Menschen zusammen. Auch ihre Geburtstage werden jedes Jahr zelebriert. Es muss immer was passieren. Ich werde mir diesen Tag mal direkt eintragen und vielleicht gibt es dann auch eine Karte, die den Weg nach Münster findet. Dort lebt Jana. Dort ist sie geboren und aufgewachsen, hat ihre Ausbildung zur Stylistin gemacht und war dann einige Zeit in Köln. Sie wollte zum Fernsehen. Und das hat auch geklappt. Ich muss ein bisschen schmunzeln. Ich glaube, wenn Jana etwas will, dann macht sie das und schafft es auch.

    Zufällig verloste ein Getränkehersteller ein Praktikum bei einer Fernseh-Soap. Also machte Jana mit, wurde eingeladen, gewann das Praktikum und wurde gleichzeitig von einem Fernsehproduzenten interviewt, der ihr eine Stelle als Produktionsassistentin in einer der ersten Koch-Shows im Fernsehen anbot.  Das hat sie eine Zeitlang gemacht. Merkte aber auch, dass diese Zeit des „Hineinschnupperns“ ok war und sie auch gern wieder zurück nach Münster gehen wollte. Und auch das tat sie. Sie ging zurück ins Studio und übernahm 2016 die Stelle der Geschäftsleiterin. Und sie fühlt sich sehr wohl. Nicht nur im Studio und mit dem Team, mit dem sie schon seit so vielen Jahren zusammenarbeitet, auch in Münster. „Münster ist der Ort, wo ich geboren bin. Hier bin ich sozial verankert. Es ist wunderschön und bilderbuchmäßig. Es ist die Insel der Glückseeligkeit“. Was ist das für eine wunderschöne Liebeserklärung an die Stadt, in der sie lebt.

    Ich wünsche Jana ganz viele glückliche, glitzernde, übersprudelnde, neonpinke Zeiten und dass sie sich immer diese frische und positive Leichtigkeit bewahren kann. Jana genießt ihr Leben in vollen Zügen. Und das finde ich so inspirierend. Ich wünsche dir ganz viel Glitzer für dein Leben, liebe Jana.

     

    Und auch Jana habe ich wieder drei Fragen gestellt.

    1. Was wünschst du dir für die Welt?

    Jana:  Es gibt gerade auf Instagram eine PR Aktion für das neue Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre und Martin Suter. “Warum sind alle so ernst geworden“

    Ich finde das trifft den Nerv der Zeit ganz gut. Die Leute sind nur noch mit sich beschäftigt und werden dadurch ernst und unfreundlich. Ich wünsche der Welt mehr Liebe und Offenheit, Verständnis und Achtsamkeit.

     

    1. Mit welcher Farbe verbindest du das?

    Jana: Think Pink!

     

    1. Was ist dein Beitrag dafür?

    Jana: Noch mehr und lauter miteinander lachen!

     

     

     

    Jana´s Farbwelt

    Schwarz mit Akzenten in Neon als Kleidung – Ruhe und Lebensfreude

    Weiß mit Neon für Arbeits- und Wohnräume – Klarheit und Lebensfreude

    Auch hier spielen die Polaritäten eine große Rolle: Schwarz und Weiß mit einer Portion Lebensfreude.

     

        

     

    In den bunten Farben fühlte sie sich wie ein Knallbonon. Sie selbst muss nicht so aussehen. Denn sie ist eher der Gast in einem riesengroßen Laden voller bunter Ideen.

     

    Jana´s Farb-Portrait

    Bei diesen Bildern lasse ich Jana´s Persönlichkeit gedanklich auf mich wirken und bin am Ende oft selbst überrascht, wie sich diese als Bild zeigen wird.