Nimm dir eine kleine Auszeit

Nimm dir eine kleine Auszeit

Nimm dir eine kleine Auszeit

Langsam, ganz langsam beginnen die Tage wieder länger zu werden. Jeder Sonnenstrahl lockt nun zu Spaziergängen im Freien. Aber noch ist es in der Wohnung am kuscheligsten. Und irgendwie brauchen wir auch diese Zeit um aufzutanken.

Da geht es unserer Haut nicht anders. Durch die Kälte, die Heizungsluft und die wenigen Sonnenstunden lechzt unsere Haut nach Aufmerksamkeit und Pflege. Tun wir ihr und uns doch einfach den Gefallen und nehmen uns eine kleine Auszeit – ein paar Stunden Wellness auf unserem kuscheligen Sofa.

Was du dafür brauchst

Ein bisschen Zeit, eine große Kanne Tee, eine kuschelige Decke, ein gutes Buch und eine reichhaltige Maske.

Meine ideale Maske für den Winter ist die Reichhaltige Creme Maske. Sie enthält Quitte und Rose, welche die Fett- und Feuchtigkeitsprozesse der Haut regulieren. Also die Haut mit reichhaltigen Pflanzenölen pflegt und vor Feuchtigkeitsverlust schützt.

Du hast sie nicht zur Hand? Kein Problem. Dann kommt hier ein Rezept, wie du deine eigene Maske ganz leicht selber machen kannst.

Pflegende und reichhaltige Quarkmaske

  • 2 EL Quark
  • 2 Tropfen Rosenöl
  • 1 TL Honig

Rühre alle Zutaten cremig zusammen. Und schon ist deine reichhaltige Maske fertig.

Anwendung

Nach einem schönen Spaziergang in der Natur und entspannten Ankommen in deinem Zuhause, beginnt nun deine Wellness-Zeit.

Reinige deine Haut sanft ab. Wenn du ein Make up trägst, verwende am besten eine sanfte Reinigungsmilch. Mache ein kurzes Dampfbad. Hierdurch öffnen sich die Poren der Haut ganz sanft und machen sie aufnahmebereit für die reichhaltige Pflege.

Trage die Maske messerrückendick auf Gesicht und Hals auf, nimm dir eine Tasse Tee, kuschle dich dick ein, lies ein Buch oder schließe einfach die Augen und genieße 20 Minuten Ruhe und Entspannung. Riechst du den Duft der Rose, spürst du die beruhigende Wirkung der natürlichen Zutaten? Genieße und Entspanne.

Nach 20 Minuten kannst du die Maske mit einem weichen Kleenex und Wasser abnehmen.

Schau wie gut dir diese kleine Auszeit tut. Wiederhole sie im Winter einfach wöchentlich. Nimm dir einfach etwas Zeit für dich. Deinen Kurzurlaub vom Alltag.

Brokat – Die Königliche

Brokat – Die Königliche

Brokat – Die Königliche

Brokat hat eine ganz besondere Wirkung – er hat etwas königliches oder opulentes und lässt dich erstrahlen. Wenn er jedoch nicht zu deinem Stil-Thema passt, dann kann auch ganz leicht wie ein Sofakissen wirken. Also wenn du dich für Brokat entscheidest, dann schaue ganz aufmerksam in den Spiegel und fühle in dich hinein, ob es das richtige Material für dich ist.

Brokat steht dir gut, wenn du

– gut glänzende und changierende Stoffe tragen kannst
– wenn dich etwas aristokratisches umgibt
– wenn du Stoffe tragen kannst, die eine etwas festere Struktur haben
– wenn dir Stil-Elemente der Folklore oder Traditionelle Asiatische Kleidung stehen

Gerade bei diesen Stilrichtungen geht es darum, die historischen Stoffe mit einem modernen Schnitt zu kombinieren. Es geht nicht darum, sich verkleidet zu fühlen, sondern die Stoffe mit dem ganz eigenen Stil zu verbinden

Beispiele hierfür sind u.a. Brokat-Gehröcke, Blazer, Röcke, Tücher, Hosen (auf meiner Pinterest-Pinnwand findest du Impressionen hierzu: https://nl.pinterest.com/ebraetz/)

Die Geschichte des Brokat

Brokat ist ein fester und gemusterter Stoff aus Seide oder Rayon, der mit silbernen oder goldenen Fäden durchwebt ist.

Brokat war ein sehr kostbarer Stoff und wurde deshalb in Adelskreisen oder von hohen Würdenträgern getragen. Ursprünglich kam der Brokat vermutlich aus China, weil dort die Seidenproduktion begann, später kam er auch nach Indien und verteilte sich über Italien in ganz Europa.

Wie kannst du Brokat kombinieren

Die Kombination hängt etwas von deinem persönlichen Stil-Thema ab. Spiele mit Brüchen, das macht den Brokat etwas leichter und verspielter. Kombiniere hierzu gern Jeans, Baumwoll-T-Shirts, lockere Baumwoll-Blusen oder auch grobgestrickte Pullover. Darf es etwas feiner und eleganter wirken, ist auch eine Seidenbluse zu einem Brokat-Rock oder Hose denkbar. Schön finde ich, wenn die zum Brokat kombinierte Kleidung sich etwas zurücknimmt und dem Brokat den Raum für seine Wirkung gibt.
Mehr Beispiele findest du auf meiner Pinterest-Pinnwand unter „Brokat“

Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren. Möchtest du mehr über dein Stil-Thema erfahren? Sende mir gern deine Fragen.

Über Fotos deines Brokat-Outfits freue ich mich sehr.

Mein Lieblingskleidungsstück

Mein Lieblingskleidungsstück

Mein Lieblingskleidungsstück

Lea habe ich im November 2017 kennen lernen dürfen und war sofort begeistert von ihrer spritzigen und humorvollen Art. Sie ist ein echtes Energiebündel. Unglaublich wieviel Power in dieser Frau steckt. Und wie gut, dass sie einen Beruf hat, wo sie das auch direkt einsetzen kann. Sie trainiert nicht nur u.a. Leistungssportler, sie ist dabei selbst unglaublich sportlich und aktiv.

Ihre Energie lässt sie aber auch in andere Bereiche und Projekte einfließen. Wie zum Beispiel Yoga und Ayurveda; Lebensweisen, die sich mit der ganzheitlichen Lehre des Lebens beschäftigen. Diese Kombination aus Spritzigkeit und einem tiefen Bewusstsein für Körper, Geist und Seele finde ich faszinierend und ich freue mich, dass wir uns begegnet sind und wir sicher noch weitere Begegnungen haben werden.

Hier kommt Lea´s Lieblingskleidungsstück

Wie jede Frau habe ich tatsächlich eine „Lieblingskleiderstückgeschichte“.
Sogar in zwei Teilen:

Teil 1:

Es begab sich zu der Zeit, als man in den späten 90ern und frühen 2000ern als Frau schöne weite Baggy Pants trug, zusammen mit engen halb bis ganz bauchfreien Tops und großen Creolen-Ohrringen.
Da lief mir in einem großen schwedischen Modehaus im Ausverkauf ebenso eine Hose über den Weg. Sie umschmeichelte, obwohl sie so weit war, hervorragend den Po und war noch vor der Kasse meine Lieblingshose. Ich wurde sogar auf der Straße angesprochen weil sie so gut saß und so schön war.

Nach einigen Jahren allerdings bestand sie aus mehr Löchern als Stoff und ich wurde eher aufgezogen als alles andere, weil ich mich nicht von ihr trennen konnte. Ich sortierte sie aus und begann schweren Herzens einen „Ersatz“ zu suchen (denn natürlich wurde dieses Modell nicht mehr gefertigt).

Teil 2:

Zur gleichen Zeit lernte ich in einem Sportkurs meine Nachbarin kennen; wir verstanden uns super und wurden Freundinnen. Nach einigen Wochen erzählte sie mir von ihrem Beruf und wie sich herausstellte war sie Damenschneiderin. Sie erkannte meine Hosenmisere sofort und bot an mir eine neue zu nähen und ließ mich einen Stoff aussuchen.

Zwei Wochen später präsentierte sie mir das Stück und es war ein 100%iges Ebenbild meiner Lieblingshose. Eigentlich noch besser, denn der Stoff war schöner, die Verarbeitung um einiges besser und die Liebe die in der Arbeit steckte war unverkennbar.
Ich trage die Hose heute zwar nicht mehr oft (denn die modischen Gepflogenheiten haben sich ein wenig verändert) aber sie hängt noch immer in meinem Schrank an einem Ehrenplatz.
Vielleicht sollte ich sie mal wieder rausholen und anziehen… die 90er sind ja wieder schwer im kommen…

Herzliche Grüße Lea

Hast auch du ein Kleidungsstück im Schrank, das dein Lieblingsteil geworden ist oder von dem du dich einfach nicht trennen möchtest und das eine ganz besondere Geschichte hat? Dann schreibe mir gern. Ich freue mich auf deine Geschichte

Herzliche Grüße

Ewa

Jeans – Die Macherin

Jeans – Die Macherin

Jeans – Die Macherin

Jeans – zeitlos und doch auch in diesem Jahr wieder Trend.

Grund genug für mich, um mal genauer hinzuschauen.

Womit verbindest du das Thema „Jeans“? Mir kommen Worte wie robust, handfest und urban in den Kopf. Und Bilder aus der Golgräberzeit – wilde Natur, rauhe Flüsse und harte Männer – mal etwas romantisiert.
Jeans steht für mich für Abenteuer und Freiheit. Jeans sind aber auch lässig. Und an wen denkst du, wenn du Jeans und weißes T-Shirt hörst? Ich an Jeames Dean – wild, frei und zeitlos sexy. Auch die Jeans sind zeitlos und obendrein noch geschlechterneutral. Deshalb tauchen sie immer wieder als Trend-Thema auf.

Möchtes du wissen, ob du ein(e) “ Jeans-Typ(in)“ bist?

  • Du bist eine Macherin?
  • Du bist gern in der Natur?
  • Du regelst Dinge?
  • Du brauchst deine (Bewegungs-) Freiheit?
  • Du bist klar und strukturiert?
  • Du fühlst dich in Jeans am wohlsten, nicht nur weil sie bequem sind, sonder weil sie dir auch einfach gut stehen und im besten Sinne praktisch sind?
  • Du bist abenteuerlustig?
  • Du bist frei und unangepasst?
  • Du findest schnell Lösungen und handelst?
  • Du setzt Dinge um?

Dann könnte dein Thema oder eine deiner Facetten das Jeans-Thema sein.

Die Geschichte der Jeans

Jeans stehen für das Urbane, Robuste, Ursprüngliche und ein Stückweit das Unangepasste und Freiheit. Bekannt ist die Jeans vor allem als Arbeitskleidung der Goldgräber. 1847 bestanden sie aus Indigo gefärbtem Baumwollstoff und die Nähte und Taschenecken wurden mit Nieten verstärkt. Durch ihre Robustheit wurden sie später auch als Arbeitshose von Bahnarbeitern, von Farmern und Cowboys getragen.

Ab den 50er Jahren wurden sie von Jugendlichen als Zeichen des Protestes und der Abgrenzung genutzt. Ab den 60er Jahren zogen die Jeans, auch durch die Musik- und Filmindustrie bedingt, als Kultobjekt in das Straßenbild ein und sind bis heute hier nicht mehr wegzudenken.
Die Jeansformen wie Schlaghosen, Röhre, Baggy oder Boyfriend haben ihren Ursprung in der Golgräberzeit, sind jedoch anderen Stil-Themen zuzuordnen. Beispiele für echte Jeans-Typen sind James Dean und Marlon Brando und auch Kate Moss hat das Jeans-Thema als Facette in ihrem Stil.

Jeans kombinieren

Mögliche Kombinationen hierzu sind Baumwoll-Shirts oder Oberteile aus Leinengemischen.
Accessoires wie Schuhe und Taschen sind aus Antik- und Wildleder ebenso Armbänder aus diesen Materialien. Dabei können auch Nieten und Schnallen eine Rolle spielen. Schlichte und massive silberne Ringe ergänzen diesen Look.

Muster sind nicht so dein Thema, vielleicht noch ein feiner Streifen. Die Farben bewegen sich eher im Blaubereich und Wollweiß.

Jacken können sowohl Jeansjacken, Baumwoll-Blazer, Lederjacken im Used-Look oder Parkas sein.

Bei Schuhen sind es derbere Boots, die auch gern im Sommer getragen werden. Eventuell kommen auch Clogs und derbere Sandalen an heißen Tagen in die Auswahl.

Eine Variante des Jeans-Themas ist der Country- oder Western-Look.

Entdecke deine Wünsche und Visionen

Entdecke deine Wünsche und Visionen

Entdecke deine Wünsche und Visionen

Bei meinem sonnigen Neujahrsspaziergang, habe ich darüber nachgedacht, was für ein Jahr 2017 eigentlich war. Was machte es so besonders?
Mir wurde klar, es war ein Jahr des Sortierens, Findens und Säens. Denn in diesem Jahr sind viele neue Ideen entstanden, ich habe viele inspirierende Menschen getroffen und Pläne für neue Projekte entworfen. Und so kann 2018 Klarheit bringen und es können sich viele Wünsche erfüllen, die 2017 auf den Weg gebracht wurden. Aber auch bewährte Ideen finden wieder ihren Platz und das Besinnen auf eigene Werte und Visionen.

Zeit habe ich mir genommen, um wieder bei mir selbst anzukommen und zu schauen, womit ich auch andere glücklich machen kann.

Wie du deine Ziele für 2018 erreichst

Mich haben die vielen schönen Begegnungen mit Menschen glücklich gemacht, die ich in diesem Jahr begleiten durfte und die mir die Tür zu sich geöffnet haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin dankbar für meinen wunderbaren Partner, der mich unterstützt, mich immer wieder zum Lachen bringt und Leichtigkeit in mein Leben bringt.
Dankbar für meinen Sohn, auf den ich unendlich stolz bin und für meine Familie, die mich jederzeit unterstützt. Dankbar für unsere rumänischen Hunde, die Bewegung und Freude in mein Leben bringen und dankbar für Freunde, mit denen mich etwas ganz Besonderes verbindet.

Wofür bist du dankbar und worauf bist du stolz?

Hast du Pläne und Wünsche für 2018?

Vielleicht hast du Lust – nur für dich – aufzuschreiben, wofür du in 2017 dankbar bist und was du erreicht oder umgesetzt hast. Du wirst staunen, wie lang die Liste werden wird.

Welche Vorsätze oder besser Wünsche hast du für 2018?

Erreichst du für gewöhnlich deine Ziele?

Hier ein paar Tipps, wie es klappen kann:

1. Ziel wählen. Wähle ein Ziel, das dich inspiriert. Wofür lohnt es sich, dieses Ziel zu erreichen? Beschreibe ganz detailliert dein Ziel

2. Warum möchtest du dieses Ziel erreichen? Wie fühlst du dich, wenn du dein Ziel erreicht hast? Welchen Nutzen hat es für dich? Welchen Nutzen hat es eventuell für andere?

3. Wann möchtest du dieses Ziel erreichen? Lege ein Datum fest, an dem du dein Ziel erreicht haben möchtest.

4. Lege Zwischenziele fest. Kleine Zwischenziele helfen dir dein großes Ziel zu erreichen. Schreibe zum Beispiel ein Erfolgstagebuch. Was hast du bisher schon erreicht? Wo sind Hindernisse? Wie kannst du sie lösen? Das hilft dir an deinem großen Ziel dran zu bleiben. Feiere deine Zwischenerfolge.

5. Hole dir Unterstützung. Finde Freunde oder Leute, die ein ähnliches Ziel haben. Unterstützt euch gegenseitig beim Erreichen eurer Ziele. Oder finde jemanden, der dich unterstützen kann. Das motiviert und hilft dran zu bleiben.

6. Visualisiere dein Ziel. Stelle dir vor, wie du dich fühlst, wenn du dein Ziel erreicht hast. Wie sieht dein Leben aus? Male ein Bild oder erstelle eine Collage.

7. Und jetzt lege los. Der erste Schritt ist der wichtigste. Geh einfach los. Oder mit anderen Worten „Tue etwas, dann tut sich auch was“ Und vor allem, hab Freude und Spaß dabei. Den wünsche ich dir bei allem, was du tust.

Ich habe mir für 2018 ein Wishboard erstellt. Das erste in meinem Leben und das hat unglaublich viel Spaß gemacht.

DEIN WÜNSCH DIR WAS – SEMINAR

Das passt auch gut zu einem Seminar, das ich in diesem Jahr in Weiteveen anbieten werde. Es heißt „Wünsch dir was“ und findet am 21./22. April 2018 statt. Entdecke deine verborgenen Wünsche und Visionen. Mach dir deine Zukunft bunt.

Das Angebot findest du in dem aktuellen Newsletter. Ich sende es dir auch sehr gern persönlich zu. Melde dich gern per mail ewa@ewa-braetz.de.
Ich freue mich auf dich. Die Plätze sind begrenzt.

Wobei kann ich dich unterstützen? Schreibe mir gern eine Mail. Mit welchen Blogartikeln kann ich dir hilfreich sein?

Ich wünsche dir ein buntes, friedliches, gesundes, phantasievolles, glückliches, inspirierendes neues Jahr voller Wunder.

Ich freue mich sehr auf dich.